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Sonntag, 21. März 2021
Der Inotify Kernelparameter – Offen sein für Veränderungen
Im Nachfolgenden geht es um das Finetuning des Linux Dateisystems. Genauer gesagt: Um die Überwachung von Veränderungen im Dateisystem.
Sonntag, 12. April 2015
Wenn Kali Linux den Schlüssel vergessen hat
Kali Linux kann sich vergesslich zeigen, wenn man es eine Zeitlang nicht benutzt. Wer wie ich sein Kali Linux eher nur für Security-Tests und es weniger für alltägliche Aufgaben verwendet, kann nach einer längeren Zeit der Inaktivität eine böse Überraschung erleben.
Freitag, 21. November 2014
Sascha Lobo hält die 2. Zukunftsrede der Stadt Ludwigshafen im Ernst-Bloch-Zentrum
Heute hat Sascha Lobo, von Berufung ein, wie er sich selbst bezeichnet, Netzaktivist, Microblogger, Journalist und Buchautor, die "2. Zukunftsrede" im Ernst-Bloch Zentrum der Stadt Ludwigshafen gehalten. Mit der Fragestellung "Was ist die digitale Freiheit" feuerte Sascha Lobo ein rhetorisches Feuerwerk ab und ganz, wie man es von dem Netzaktivisten erwartet, ging er auf aktuelle Entwicklungen ein, natürlich mit dem Schwerpunkt auf den von Edward Snowden enthüllten globalen Überwachungsprogrammen. Davon ausgehend spannte er einen Bogen zu allerlei Themen, bei denen es um die Verletzung der Bürgerrechte geht. So z.B. auch die Morde (wie er es bewusst nannte), die mit Drohnen durchgeführt werden und vergaß auch nicht die Ludwigshafener Zuhörerschaft daran zu erinnern, daß in der ca. 60 Km entfernten US-Basis in Rammstein ein Beitrag zu dem amerikanischen Tötungsprogramm geleistet wird. Sein Rede führte weiter zu Ausblicken in die Zukunft und wohin uns die Digitalisierung der Gesellschaft führen könnte. Dabei war die Frage immanent, ob die Utopie des freien und unregulierten Internets, gestorben ist.
In seiner Rede sparte er nicht an Zitaten von bekannten Philosophen, zuvorderst wurde einige Male Ernst Bloch zitiert, und erwies so dem gebürtigen Ludwigshafener Philosophen die Ehre. So bekam die Rede einen philosophischen Anstrich und es wurden subtile metaphysische Akzente gesetzt. Zwischendurch schwenkte Sascha Lobo den Blick in die Vergangenheit und erinnerte daran, wie viel bereits in der jungen zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von unserer digitalen Gesellschaft vorweg genommen wurde und ließ den Blick dann wieder rhetorisch geschickt in die Zukunft schweifen. Immer wieder wurden philosophische Zitate mit Entwicklungen in der Informationstechnolgie gepaart, was ein interessantes Konglomerat ergab und sehr gut die Augen dafür öffnete, wie multidimensional und voller Aspekte unsere digitale gesellschaftliche Entwicklung ist.
Insgesamt war es eine bereichernde, fesselnde und vor allem eine nachdenklich stimmende Rede. In Ihrer Begrüßungsansprache kündigte die Ludwigshafener Oberbürgermeisterin Frau Eva Lohse an, daß die Rede veröffentlicht werden soll, diese sollte also bald im Netz zu finden sein. Letztendlich thematisierte Sascha Lobo viele Probleme, aber bot nicht immer Lösungen an (ganz der philosophische Ansatz) und schloss mit den Worten: "An die Arbeit".
Donnerstag, 20. Februar 2014
Goodbye Blue
Blau fehlt in meiner digitalen Welt. Facebook übernimmt WhatsApp - und ich bin dann mal weg. Ich war damals jung und brauchte Facebook. Also verkaufte ich mich und konnte den Dienst nutzen. Alles kostenlos. Bezahlt wird wie bei fast allen kostenlosen Online-Diensten mit den eigenen Daten. Ich war drin und ich war dran an meinem sozialen Netz.
Montag, 4. November 2013
Donnerstag, 14. Februar 2013
Ubuntu Linux, Hardwaretreiber und Torvalds Stinkefinger
Wenn ich gefragt werde, was denn der Unterschied zwischen Ubuntu Linux und Windows ist, schießt mir meistens die eine Antwort durch den Kopf: Wenn ich Linux installiert habe, ist es fertig installiert. Wenn ich Windows installiert habe, dann muss ich erst einmal weiter installieren. Wie? Wenn ich Windows fertig installiert habe, dann läuft es doch. Das ist doch bei Linux nicht viel anders, bekomme ich dann zu hören.
Dazu muss man wissen, dass Linux jede Menge Ballast mit sich herum trägt. Sehr viel Ballast. Der Betriebssystem Kern von Linux - der Kernel - integriert so ziemlich alle Hardware-Treiber, die ein Linux-System kennt. Ob Grafikkarte, Soundkarte oder die Maus - daß alles funktioniert, machen die im Linux Kernel eingebauten Treiber möglich (oder auch nicht). Der Nachteil: Nicht alles wird benötigt und so ist ein Großteil der unter Linux vorhandenen Treiber ein ungenutzter Ballast. Der Vorteil ist: Es sind immer alle Treiber präsent. Sprich: Wenn ich ein Linux System fertig installiert habe, dann sollten im Idealfall alle Treiber fertig installiert sein und das System sofort lauffähig sein.
Um bei dem anfänglichen Vergleich zu bleiben: Bei Windows ist das ja ähnlich. Auch Windows bringt einen Grundausstattung an Treibern mit und versucht per Plug and Play die zur Hardware passenden Treiber zu installieren. Nur ist es leider so, dass die Windows Installationsmedien langsam aber sicher veralten. Wer z.B. heute eine Windows XP Installations CD in das Laufwerk schiebt, der hat die Hardware-Treiber vom 25. Oktober 2001 - der Tag an dem Windows XP erschien. Der Hersteller Microsoft hat seitdem keine Aktualisierung der auf der Installations CD hinterlegten Treiber vorgenommen. Bei den neueren Windows Versionen, Win 7 und Win 8, ist das im Grundsatz genau so. Deswegen also: Bei einem fertig installierten Windows geht es dann meistens erst richtig los mit der Installation, denn dann gilt es für die mannigfaltige am Rechner angeschlossene Hardware die passenden und aktuellen Treiber zu finden. Ja aktuelle. Denn selbst wenn per Plug and Play der richtige Treiber gefunden wurde. Wer hat schon Lust einen seit 2001 nicht mehr weiter entwickelten Hardwaretreiber zu verwenden? Schließlich schreitet die Entwicklung voran und in neueren Treiberversionen werden Bugs und Sicherheitslöcher behoben.
Bei Ubuntu Linux gibt es regelmäßige Versions-Upgrades, in der Regel werden alle sechs Monate neue Versionen freigegeben, bislang immer im April und im Oktober eines Jahres. Und mit jeder neuen Ubuntu Version wird auch der Kernel aktualisiert, damit werden aber auch jede Menge neue Hardwaretreiber veröffentlicht, die in den Kernel aufgenommen wurden. Es lohnt sich also, ab und zu ein Upgrade auf eine neue Ubuntu Version durchzuführen, das kann das eine oder andere Hardwareproblem beheben und wenn es nur eine verlängerte Akku-Laufzeit des Notebook ist, weil mit der neuen Kernel-Version verbesserte Stromsparmechanismen eingeführt wurden.
Doch was ist, wenn mal eine Hardware nicht richtig erkannt wurde? Gerade bei modernen Hardwarekomponenten kann es durchaus sein, dass die Kernelprogrammierer keine Unterstützung in den Kernel einprogrammiert haben, weil Ihnen evtl. noch nicht die notwendigen Informationen seitens der Hersteller zur Verfügung gestellt wurden (siehe auch: Linus Torvalds: Stinkefinger für Nvidia). Dann ist man darauf angewiesen, dass der Hersteller betreffender Hardware einen Treiber zur Verfügung stellt, man muss sich also in den undendlichen Weiten des Internets auf die Suche machen.
![]() |
| Proprietäre Hardwaretreiber installieren |
Dies stellt eine komfortable und einfach zu bedienende Möglichkeit dar, um sich mit Treibern zu versorgen, wenn es mal mit der Hardware nicht ganz so optimal klappt, ohne dass man im Internet suchen muss. Und wenn es auch hier keine vorgeschlagenen Treiber gibt und die Hardware spinnt und zickt? Dann bleibt einem wohl nur noch der Aufbruch in die unendlichen Weiten des Internets, in der Hoffnung dass jemand bereits ein ähnliches Problem hatte und dafür bereits an anderer Stelle eine Lösung geschaffen wurde. Ein guter Anlaufpunkt ist z.B. auch http://www.linux-drivers.org/ - dort kann man sich recht gut über die Unterstützung diverser Hardware informieren. Oder sich einen aktuelleren Kernel besorgen, in der Hoffnung daß darin die dringend benötigte Hardwareunterstützung eingeflossen ist.
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Google+ Updates: Hashtags und Echtzeit-Suche
Google bastelt stetig an Google+ herum, es gibt wieder einige interessante Neugkeiten. Zunächst gibt es einen real-time search support, was nichts anderes bedeutet, als daß man zunächst über das Google+ Suchfeld nach einem Begriff suchen kann und daß, während man die Suchergebnisse betrachtet, im Hintergrund weiter gesucht wird und die Suchergebnisse stetig aktualisiert werden. Das verlinkte Video am Ende dieses Beitrags verdeutlicht dies.
Dienstag, 11. Oktober 2011
Google+ und die Zukunft des Bloggens
Hier ein kleiner Vorgeschmack (anhand meines Google+ Streams), wie es aussieht wenn man einen Google+ Stream als Blog darstellt. Sehr minimialstisch, aber ein Ausblick darauf was die Google+ API jetzt schon an Möglichkeiten zu bieten hat, wenn auch diese noch unfertig ist: http://www.minimali.se/109126089917836643578/
Warum ich das poste? Weil mich das kribbelige Bauchgefühl beschleicht, daß die Weichen für ein neues Web gestellt wurden und all dies hinter den wenigen Zeilen des o.a. Artikels durchschimmert. Was wir heute als "Content-Provider", "Social Media" und "Content-Syndication" bezeichnen, wird zusammen wachsen zu einem...etwas. Es könnte auf dem Zeitstrahl der Beginn einer langsamen Content-Subsummierung markiert worden sein, die so schleichend und langsam eingetreten ist, wie das Schmelzen der Eiskappen der Erde, die aber auch mit exponentiell zunehmender Geschwindigkeit fortschreitet.
Montag, 3. Oktober 2011
Alles wird gut
Nach einer kurzen Systemfrage und meiner Bestätigung, daß mein Standort zur lokalen Produktsuche herangezogen werden darf, zeigte mir mein Androide an, daß "drei Geschäfte in Ihrer Nähe" die gleiche Festplatte für 30€ billiger, als der Jupiter-Markt, im Angebot hätten. Nachdem ich das dem Verkäufer vom Jupiter-Markt unter die Nase gehalten hatte und er nur noch läppische 10€ im Preis nachgeben konnte, zog ich weiter. Flugs mit der Öffi-App die nächste Straßenbahn zu dem empfohlenen Shop ermittelt und hingefahren. Siehe da: Die Bahn kam pünktlich, die Haltestelle an der ich aussteigen sollte stimmte, der Shop hatte die Festplatte wie Online angegeben auf Lager und der Preis lag tatsächlich 30€ unter dem des Jupiter-Marktes.
Heute wird die Festplatte eingebaut. Aber jetzt habe ich erst einmal ein paar andere Termine. Der Terminkalender meines Androiden hatte eben geklingelt.
Alles wird gut.
Freitag, 12. August 2011
Erste Eindrücke von der Google+ Android App
Montag, 25. Juli 2011
A Rainy Afternoon
Eine Zeitraffer Aufnahme aus 2500 Einzelaufnahmen. Alle 2.5 Sekunden wurde ein Bild gemacht, 41 Minuten lang. Die 41 Minuten wurden auf 40 Sekunden komprimiert. Aufgenommen mit einem Acer Iconia A500 Tablet.
// A timelap made from 2500 pictures, one picture was taken every 2.5 second. So we compressed 41 minutes time flow in 40 seconds timelap. Recorded with an Acer Iconia A500 tablet.
// A timelap made from 2500 pictures, one picture was taken every 2.5 second. So we compressed 41 minutes time flow in 40 seconds timelap. Recorded with an Acer Iconia A500 tablet.
Sonntag, 26. Juni 2011
Bitcoins: Die neue Weltwährung aus dem Cyberspace?
Sonntag, 13. Februar 2011
Linus Torvalds – Just for fun
Sonntag, 6. Juni 2010
Speichererweiterung für die PS3
Sony hat es bislang geschafft mehrere zehn Millionen Playstation3 auf dem Markt abzusetzen und gehört somit zu den Top-3 der Spielkonsolen-Hersteller. Leider wird oft übersehen, daß die PS3 bei Weitem mehr ist, als nur eine Spielkonsole. Die PS3 wird von mir überwiegend als Medienzentrale eingesetzt. Sie ist nicht nur ein guter Bluray-Player, man kann auch Fotos, Musik und Videos auf der internen Festplatte ablegen und auf dem Fernseher ausgeben. Übrigens, so können nebenbei die auf der PS3-Festplatte abgelegten Daten auch als eine oft vernachlässigte Datensicherung dienen.
Leider gibt es die PS3 nur als 120GB oder 250GB-Version, was für eine größere Multimediasammlung knapp werden kann. Gerade im Zeitalter der HD-Videos und der zweistelligen Megapixel-Fotos explodiert der Bedarf nach Speicherplatz. Sony hat es uns aber leicht gemacht und ermöglicht einen einfachen Austausch der internen Platte durch ein handelsübliches Modell mit SATA-Anschluss. Es gibt lediglich zwei Limitierungen zu beachten: Die Platte muß 2.5" groß sein ("Notebook-Festplatte") und die Bauhöhe darf 9.5mm nicht überschreiten. Alles Weitere ist eine einfache Kosten/Nutzenrechnung: Wenn man die Kosten für die kleinere PS3-Version (120GB-Version) und für eine 500GB-Platte aufsummiert, ist es ratsam eine günstige Variante der PS3 zu erwerben und die Festplattenkapazität selbst zu erweitern.
Der Umbau ist recht einfach zu bewerkstelligen, es gibt im Internet viele Anleitungen. Eine besonders gut nachvollziehbare und ausführliche Anleitung findet man z.B. bei Tomshardware. An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, daß der Garantie-Anspruch durch das Öffnen der PS3 erlischt!
Trackback:
http://www.tomshardware.de/playstation-3-festplatte-ersetzen,testberichte-240561.html
http://community.eu.playstation.com/t5/PlayStation-3-Allgemein/Maximale-gr%C3%B6sse-der-Festplatte/td-p/7487011
Leider gibt es die PS3 nur als 120GB oder 250GB-Version, was für eine größere Multimediasammlung knapp werden kann. Gerade im Zeitalter der HD-Videos und der zweistelligen Megapixel-Fotos explodiert der Bedarf nach Speicherplatz. Sony hat es uns aber leicht gemacht und ermöglicht einen einfachen Austausch der internen Platte durch ein handelsübliches Modell mit SATA-Anschluss. Es gibt lediglich zwei Limitierungen zu beachten: Die Platte muß 2.5" groß sein ("Notebook-Festplatte") und die Bauhöhe darf 9.5mm nicht überschreiten. Alles Weitere ist eine einfache Kosten/Nutzenrechnung: Wenn man die Kosten für die kleinere PS3-Version (120GB-Version) und für eine 500GB-Platte aufsummiert, ist es ratsam eine günstige Variante der PS3 zu erwerben und die Festplattenkapazität selbst zu erweitern.
Der Umbau ist recht einfach zu bewerkstelligen, es gibt im Internet viele Anleitungen. Eine besonders gut nachvollziehbare und ausführliche Anleitung findet man z.B. bei Tomshardware. An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, daß der Garantie-Anspruch durch das Öffnen der PS3 erlischt!
Trackback:
http://www.tomshardware.de/playstation-3-festplatte-ersetzen,testberichte-240561.html
http://community.eu.playstation.com/t5/PlayStation-3-Allgemein/Maximale-gr%C3%B6sse-der-Festplatte/td-p/7487011
Mittwoch, 23. Januar 2008
Exif Viewer
Tools die man unbedingt braucht: Ich benutze ein Add On für den Firefox, den Exif Viewer. Damit kann man mit der rechten Maustaste in einer Webseite auf ein Bild klicken und sich die Exifs und IPTC-Daten direkt im Browser anzeigen lassen.
Und das kann durchaus zur Sucht ausarten, wenn man auf diversen Presse-Seiten alle Bilder nach Exifs durchsucht. Man findet ja tatsächlich immer wieder Hintergrund-Informationen, die Journalisten in ihren Bildern untergebracht haben.
Zu finden unter: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3905
Und das kann durchaus zur Sucht ausarten, wenn man auf diversen Presse-Seiten alle Bilder nach Exifs durchsucht. Man findet ja tatsächlich immer wieder Hintergrund-Informationen, die Journalisten in ihren Bildern untergebracht haben.
Zu finden unter: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3905
Samstag, 29. Dezember 2007
Spicebird auf dem Radar
Ich habe kürzlich die Geschichte von einem Auto-Mechaniker erzält bekommen, der an einem Burnout Syndrom leidet. Die anfänglichen Symptome waren, daß er eine Menge Dinge anfing, aber als der Tag sich dem Ende zuneigte, nichts von all dem fertig war, was ihn bis in die Schlaflosigkeit verfolgte. Er wurde von seinem Arzt in Kur geschickt, dort lernte er, wie er mit seinen alltäglichen toDos umgehen kann. Ein einfacher aber effektiver Trick war, daß er sich alles, was noch erledigt werden müsse, auf kleine Zettel aufschrieb. Das sollte dem Entgegenwirken, daß seine Gedanken stetig um die unerledigten Dinge kreisen, gewissermaßen seine unerledigten Aufgaben auf dem Papier einfangen.
Einer etwas moderneren Alternative zu kleinen Papierzetteln hat die Firma Synovel Technologies in Aussicht gestellt. Diese Firma stellt uns ein neues Produkt in Aussicht, mit dem man seine alltäglichen Aufgaben verwalten und zudem mit anderen Menschen zusammenarbeiten kann: Spicebird.
Spicebird ist so etwas wie eine Groupware und ein Personal Information Manager (PIM) in einem und befindet sich derzeit noch im Beta Stadium, ist also noch nicht fertiggestellt. Doch die Roadmap ist vielversprechend. Es werden bestehende Programme aus der Mozilla-Projektküche verwendet, so daß Spicebird aus bestehenden Opensource-Grundlagen erstellt wird, vornehmlich aus der Codebasis der Mozilla-Programme Thunderbird und Sunbird. So hat man die Kalender- und eMail-Funktionalität bewährter Programme integriert.
Die Feature-Liste für die avisierte Version 1.0 kann sich sehen lassen: IMAP-, POP3-, SMTP-Unterstützung, RSS-Feeds können direkt in der Inbox gelesen werden. Signierung und Verschlüsselung von eMails nach gängigen Standards. Unicode-Unterstützung. Chat mit anderen Anwendern über das Jabber-Protokoll. Veröffentlichung seines Kalenders oder Zugriff auf andere Kalender per iCal. Und es können sogar Blogs direkt aus Spicebird heraus veröffentlicht werden. Für künftige Erweiterungen ist eine Plugin-Schnittstelle vorgesehen. Eine ausführliche Feature-Liste findet sich hier. Wer möchte kann sich auch eine Online-Demo ansehen.
Ich finde solche Programme (PIMs) nützlich und bin immer froh, wenn es eine freie Alternative zu den kommerziellen Varianten gibt (z.B. Outlook oder Lotus Notes). Mal schauen, wie sich Spicebird weiterentwickelt, ich lasse es mal auf meinem Beobachtungsradar. Müssen wir schließlich nicht alle mit kleinen Tricks und Werkzeugen dem Burnout entgegenwirken? ;-)
Einer etwas moderneren Alternative zu kleinen Papierzetteln hat die Firma Synovel Technologies in Aussicht gestellt. Diese Firma stellt uns ein neues Produkt in Aussicht, mit dem man seine alltäglichen Aufgaben verwalten und zudem mit anderen Menschen zusammenarbeiten kann: Spicebird.
Spicebird ist so etwas wie eine Groupware und ein Personal Information Manager (PIM) in einem und befindet sich derzeit noch im Beta Stadium, ist also noch nicht fertiggestellt. Doch die Roadmap ist vielversprechend. Es werden bestehende Programme aus der Mozilla-Projektküche verwendet, so daß Spicebird aus bestehenden Opensource-Grundlagen erstellt wird, vornehmlich aus der Codebasis der Mozilla-Programme Thunderbird und Sunbird. So hat man die Kalender- und eMail-Funktionalität bewährter Programme integriert.
Die Feature-Liste für die avisierte Version 1.0 kann sich sehen lassen: IMAP-, POP3-, SMTP-Unterstützung, RSS-Feeds können direkt in der Inbox gelesen werden. Signierung und Verschlüsselung von eMails nach gängigen Standards. Unicode-Unterstützung. Chat mit anderen Anwendern über das Jabber-Protokoll. Veröffentlichung seines Kalenders oder Zugriff auf andere Kalender per iCal. Und es können sogar Blogs direkt aus Spicebird heraus veröffentlicht werden. Für künftige Erweiterungen ist eine Plugin-Schnittstelle vorgesehen. Eine ausführliche Feature-Liste findet sich hier. Wer möchte kann sich auch eine Online-Demo ansehen.
Ich finde solche Programme (PIMs) nützlich und bin immer froh, wenn es eine freie Alternative zu den kommerziellen Varianten gibt (z.B. Outlook oder Lotus Notes). Mal schauen, wie sich Spicebird weiterentwickelt, ich lasse es mal auf meinem Beobachtungsradar. Müssen wir schließlich nicht alle mit kleinen Tricks und Werkzeugen dem Burnout entgegenwirken? ;-)
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